Internet Studium
Wie man sich vor Betrug im Internet schützen kann
Das Internet ist ein Medium, dass in unserer heutigen Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert besitzt, jedoch trotz allen positiven Aspekte als Informationsquelle, die es mit sich bringt, macht es uns auch angreifbar - Identitätsschwindel oder Betrug sind nur einige Beispiele, die Kriminologen weltweit beschäftigen. Und die Tendenz ist steigend.
Diese Entwicklung resultiert aus mehreren Ursachen. Auf der einen Seite entwickeln sich die Technologien stetig fort, die die Kriminalität im Internet immer einfacher gestalten. Dazu kommt, dass Straftäter im Netz unter anderen Namen agieren, was die Nachvollziehbarkeit erschwert. Auf der anderen Seite steigt jedoch auch die Bereitschaft der Nutzer persönliche Informationen preis zu geben. Denkt man nur an die zunehmende Popularität von Seiten wie facebook und Myspace, wird diese Offenlegung von persönlicher Information im Internet nur allzu deutlich.
In Neuseeland nahmen Betrugsfälle im Internet innerhalb von einem Jahr (2008 zu 2009) um rund 40% zu! Dieses Problem ist so aktuell, dass besonders in westlichen Ländern für solche Fälle eine entsprechende Gesetzgebung geschaffen wurde. Neuseeland bildet jedoch dahingehend noch eine Ausnahme.
Und noch etwas gibt es zu bedenken: Vor Kriminalität im Internet ist keiner geschützt! Sicher sind solche Menschen anfälliger, die wenig misstrauisch sind oder sich nicht ausreichend schützen, indem sie persönliche Informationen, Pins oder Passwörter gutgläubig freigeben. Aus diesem Grund sollte man im Umgang mit dem Internet misstrauisch bleiben, nicht auf unbekannte Nachrichten reagieren und seinen PC durch die entsprechende Software schützen.

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